Dienstag, März 27, 2007

logbuch des käptn. tag 6

kaum zu glauben, wieviel fleisch ein "normaler" mensch - und da zaehle ich mich jetzt mal darunter - an einem abend vertilgen kann. ja, die grillsaison ist eroeffnet. es darf wieder gevoellert werden. Voellerei ist eines meiner hobbys. essen bis zum abwinken. essen bis zum abstinken. obwohl ich ja den feuerduft liebe. und dieses brennende gefuehl im gesicht. am anfang ist es noch seltsam irgendwie. man ist nicht mehr daran gewoehnt und erschrickt fast, aber dann weisz man ploetzlich wieder: so schmeckt der sommer. man ich hab schmetterlinge im bauch. die sonne kitzelt in der nase.
ich beschloss also noch einen tag pause zu machen und zu grillen. das ist das schoene an so einem kleinen staedtchen mit einem so groszen haus. man kann einfach im hof oder auf der terrasse grillen. also fleisch kaufen - bier war noch da - und ab dafuer. und dann gings aber los. haehnchen, dann schwein, dann lamm, dann kalbslende. dekadent dekadent. ich schaetze ich hab ca 750 gramm fleisch vertilgt. die eingelegten zucchinis sind noch fast alle uebrig, weil der thorsten nicht kam. und die garnelen brachte ich beim besten willen nicht mehr rein. vielleicht morgen. da wollte ich auch nen song im sonnenschein schreiben. oder doch lieber mit meiner sister draussen fuszball spielen.

JOHANNES

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Montag, März 26, 2007

logbuch des käptn. tag 5

das schlimmste an einem ich-bin-vier-tage-drauf-marathon, ist nicht der permanante schlafmangel, der damit hand in hand geht, bei mir jedenfalls, weil ich nicht laenger als bis 11 pennen kann (der ist hoechstens das zweitschlimmste). das schlimmste an einem ich-bin-vier-tage-drauf-marathon ist auch nicht das erste bier am morgen, was faelschlicher weise immer fuer unangenehm gehalten wird. also aufgepasst. klar signalisiert der koerper nach einem rausch am naechsten morgen, dass da auf garkeinen fall noch was reingeht. aber der koerper luegt. natuerlich "spreizt" sich das erste bier noch, wie man bei uns sagt. es will nicht richtig rein. in diesem falle empfehle ich industriebier. ist bisschen vertraeglicher. bei mir hilfts jedenfalls. also wie gesagt, das schlimmste sind weder schlafmangel noch das bier danach. auf platz eins der schlimmsten dinge einer solchen massiven selbstzerstoerungsaktion ist der tag danach. der morgen, an dem es ploetzlich kein bier mehr gibt. kalter entzug und dir tut ploetzlich alles weh. der ganze koerper. was hast du nur gemacht?
und einen solche tag hatte ich an meinem offday. sofort stuerzte ich mich in andere raeusche. konsumierete exzessiv die lieblings droge aller - oder zumindest der meisten deutschen bundesbuerger. Fernsehen. es gibt nichts, was langweiliger sein koennte als fernsehen musste ich wieder unangenehm feststellen. trotzdem genoss ich mindesten acht bis zehn stunden davon. dabei war mir so langweilig, dass ich nebenher noch icq-en, lesen und und youtube videos anglotzen musste. ich weisz schon wizo ich keinen fernseher habe. mein jahrespensum ist jetzt auch erfuellt.
das einzige was ich wirklich geschafft habe am sonntag, war den bart in form zu bringen - einigermaszen jedenfalls. aber von der laenge habe ich nichts weggenommen. dann weiter fernsehen mit thorsten und mama. und bald ins bett. jibi.

JOHANNES

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schallplatten

schallplatten repräsentieren für mich persönlich am ehesten den wert der verkauften musik. cds können das nie leisten. trotzdem sind weder cds noch schallplatten für den täglichen umgang wirklich praktisch. ich bevorzuge mp3s. die kann man leicht transportieren und sind am rechner einfach handhabbar.
mich störte aber immer, dass die tolle musik von den platten nicht auf dem rechner verfügbar war. schon vor eineinhalb bis zwei jahren kaufte ich mir deshalb die CLEAN PUS 5.0 software von steinberg inkl. USB - phone preamp. hab das ding aber nie ordentlich zum laufen gebracht. da waren immer wieder aussetzer drauf und das nervte ungemein. irgendwann liess sich auch die software nicht mehr installieren und das projekt wurde in die ecke geschoben.
letzte woche fragte mich der johannes, ob es nicht möglich wäre die hübsche werle & stankowski ep digital zu sichern (für die öL). am letzten freitag schleppte ich also den plattenspieler ins studio und wollte mal schauen, ob sich das was bewerkstelligen liesse. den ollen USB-Phone PreAmp hab ich spasshalber auch mal eingepackt. im studio hab ich den auch gleich mal angestöpselt und siehe da - sofort erkannt und einsatzbereit. ohne treiber und ohne irgendwelche zusätzliche software. die digitalisierung der platte ging enstsprechend komfortabel von statten und ich bin stolz verkünden zu dürfen, dass unser studio nun um eine dienstleistung reicher ist. THORSTEN

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Sonntag, März 25, 2007

logbuch des käptn. tag 4

weil wir den kanal nicht voll kriegen, weil wir den kanal nie vollkriegen ging es heute erst spaeter ca um 4-halb5 und relativ verkatert los. diesmal war ich verkatert, aber auch bott - der trompeter war nicht ganz frisch bei der aufnahme. wollte lieber kaffee als bier. sowas. und das als musiker! dafuer war er auch im handling minimal umgaenglicher als der gruber. die ergebnisse sind auch sehr zufriedenstellend. es macht schon spasz, wenn man sein eigenes werk hoert und waehrend der aufnahmen noch ideen mit einflieszen. schlieszlich suche ich mir ja auch nur profis aus fuer meine aufnahmen aus und die haben meist auch gute einfaelle (danke gruber, gustav und bott bis hierher). wir haben sehr schnell die gewuenschten ergebnisse erzielt und noch darueber hinaus. aber schon um 8 gings wieder auf die piste. weil ja bierschnapps - das oi-sauf projekt vom gruber einen gig hatten. dementsprechend gings dort dann her und uns gut. zuerst zumindest. naja, was soll ich sonst noch sagen. wir habens uns mal wieder dreckig besorgt. so richtig im dorf-rock'n'roll-style. die ganze sache ging natuerlich wieder bis 5 oder so. man kommt halt wirklich nicht zum schlafen als musiker. naja. morgen mach ich offday. der koerper wehrt sich schon langsam. hat nicht mehr richtig bock. aber ich werde meinem koerper schon noch zeigen, dass ich sein herr bin und nicht umgekehrt.
und der bart waechst und ihr duerft weiterhin koverideen an die kontaktadresse senden.

JOHANNES

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Samstag, März 24, 2007

logbuch des käptn. tag 3

als ich durch die stadt lief wurde mir schlagartig bewusst. du gehoerst hier nicht mehr hin. die straszen sind zu eng. die mauern sind zu eng. die stirnen sind zu eng.
auch heute kam der gruber tatsaechlich wieder. zwar 3 stunden spaeter als verabredet, aber er ist ja musiker. war auch ziemlich verkatert, der arme, selbst schuld allerdings. ich hab ihn ja nicht gezwungen zu saufen. wir wollten erst einen punk rock song aufnehmen, aber das war dem guten wirklich zu anstrengend, also haben wir eine ruhigere nummer gemacht. als der song endlich eingespielt war, war ich heilfroh, denn die konzentration war nicht sehr gut an diesem tag. koennte evtl auch an persoenlichen problemen des drummers gelegen haben. anyway. wir haben es geschafft, die drums zu "alles oder nichts" stehen. ich mag diesen song schon jetzt, obwohl er laengst noch nicht fertig ist. komisch irgendwie, aber so ist das. man merkt sowas schon waehrend der entstehungsphase. und wenn man dann auch noch mit dem drumsound sehr zufrieden ist, sieht man, wie so etwas stueck fuer stueck waechst und wie ein puzzle ineinander greift. mit dem unterschied, dass die teile erst selbst kreiert werden muessen. um so schoener, wenn es passt und bei dem lied passt es (mir jedenfalls).
dann war aber auch schon bald schluss mit aufnehmen und party war angesagt. groundhopping in ebern und umgebung. ich kann das wirklich nicht mehr - hier abgehen. naja pech gehabt. und trotzdem bis 5 oder 6 durchgehalten. durchgesoffen - das musikerleben ist anstrengend. und fuer den naechsten tag hab ich gleich noch einen trompetentermin ausgemacht, obwohl ich wiedermal ne pause gebraucht haette. naja, die verschieb ich dann auf sonntag. vielleicht
der bart waechst weiter. ideen zur kovergestaltung auch weiterhin an mich.

JOHANNES

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Freitag, März 23, 2007

logbuch des käptn. tag 2

wieder einmal geht ein tag mit manchen hoehepunkten, doch eigentlich mit viel mehr niederlagen zu ende. wenigstens hoere ich waehrend ich das hier schreibe einen song aus eigener feder, zu dem heute die drums aufgenommen wurden. eigentlich wollte ich schon weiter sein, es hat aber wiedermal nicht sollen sein. "eigentlich ist alles wie immer, es gibt probleme, die es gilt zu meistern. und die wirklich groszen dinge scheitern wiedermal an kleinen geistern" - aus dem track "gib mir die hand". und die nagenden, allesvergiftenden selbstzweifel machen sich wiedermal breit. einmal mehr. "wer will denn das ueberhaupt hoeren?","das taugt doch nichts" und dergleichen mehr faellt einem dazu ein. Aber thorsten zerstreut alle zweifel, er ist ein echter froind. thorsten sagt "na niemand will das hoeren". danke thorsten. wenigstens habe ich keine zweifel mehr an meinem werk, sondern weisz, dass es nichts bringt. danke.
naja, vielleicht ja doch. denn, es sind heute schon die ersten entwuerfe fuer mein kover reingekommen. wirklich gute ideen dabei. aber nichts desto trotz, lasst euch nicht abhalten, sendet ideen, skizzen und entwuerfe an mich. der beste entwurf erscheint auf meinem kover (aenderungen bleiben vorbehalten). das album soll "grenzueberschreitung" heissen, der interpret "johannes dorsch". also weitermachen. das war einer der tageshoehepunkte, die koverideen zu bekommen. leider hat der gute vorsatz sich nicht zu versaufen nicht lange angehalten (was jetzt nicht unbedingt ein tiefpunkt war). jedenfalls beim gruber nicht - naja, war ja auch nicht sein vorsatz. er hat nach ca. 7 bier und einem halben liter wodka-redbull leicht im studio randaliert (wirkliche schaeden konnten durch gezielte praeventivschlaege effektiv verhindert werden). vorher noch einen doppelten espresso - ich kann ueberhaupt nicht verstehn, warum der so rumgezappelt hat. hinter den drums hat er auch rumgezappelt wie wild. aber gut gerockt hat er auch. ergebnisse wirds hoffentlich bald zu bestaunen geben. auf jedenfall bilder. bis man das werk zu hoeren bekommen wird, wird es noch dauern. ganz wichtig am heutigen abend war auch clemens dressel, mein photoraph. auch beim soundcheck musste er einspringen und hat geglaenzt, was nicht anders zu erwarten war. ah und was ich gestern vergasz zu erwaehnen: ich rasiere mich nicht, solange ich im studio bin. impressionen davon sind zu begutachten. negative kritik bitte an die kontaktadresse, positive ins gaestebuch;). also, wir haben heute e i n e n song aufgenommen - also die drums dazu. mehr war nicht drin. der kuehlschrank ist leer, der gruber voll, soviel zur bilanz des tages. aber wir kaempfen morgen weiter...

JOHANNES

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Donnerstag, März 22, 2007

logbuch des käptn. tag 1

das hier wird ein logbuch ueber die aufnahme-phase fuer mein erstes soloprojekt, das den wenigsagenden titel "grenzueberschreitung" tragen soll. in der tat ist der begriff so wage, dass ich mir bespielsweise fuer das kover (ich schreibe das immer mit k) noch nichts konkretes vorstellen kann. ideen bitte an die kontaktadresse, vielleicht praemiere ich die beste einsendung, mal sehen. die idee kam jedenfalls daher, dass ich die musikalische grenze zwischen gitarrenpop und elekto durchbrechen will, ob mir das gelingt beibt abzuwarten.
nachdem alles, oder der meiste scheisz zummindest endlich programmiert war fuer mein solo-album, sollte es am mittwoch den 21.03.07 mit den schlagzeugaufnahmen beginnen. zu diesem zwecke war natuerlich wiedermal unser erfahrener stargast und drummer von weltformat christian g. - nein das waere jetzt zu auffaellig - nennen wir ihn einfach c.gruber in unser bescheidenes studio eingeladen worden. und er erschien sogar. das problem war auch nicht seine motivation, sondern meine. ich hatte am tag zuvor einer freundin beim umzug geholfen und mich danach aussversehen ein bisschen verfeiert, oder um einen schoenen neologismus (=wortneubildung) von mir zu gebrauchen: ich hab mich n bisschen versoffen am dienstag. und deshalb kam ich nicht recht auf die beine und erst recht nicht in die puschen. immerhin, hab dem gruber schonmal alle stuecke gezeigt, die er erstmal einspielen soll. gedacht ist das so, dass zuerst die punk-igen stuecke aufgenommen werden . einmal aufbaun, dann alles einspielen, damit wir bei allen stuecken einen aehnlichen sound haben. wir wollten dann auch noch die mikros aufbauen, aber das scheiterte dann echt und wir haben uns drei filme auf der fetten leinwand beim gruber angesehen. echter pornostyle in ueberlebensgroesze. manchmal muss man eben einen noch so gut geplanten ;) tag in einen von dekadenten hedonistischen aktionen geschwaengerten umgestalten. und warum auch nicht - wenn man schonmal die moeglichkeiten dazu hat. das ist die geschichte, wie mein erster studiotag zu einem offday wurde. aber heute wird ordenlich reingezockt, weil der gruber morgen frei hat, da koennen wir die ganze nacht ballern. nur nicht versaufen. jeah punk rock.

JOHANNES

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Sonntag, März 18, 2007

shopping

der johannes meint ja, es wäre frust-shoppen gewesen, aber ich will das wohl mal meinen. ganz egal eigentlich, hauptsache unser studio ist wieder ein bisschen voller! zwei mikrofonvorverstärker und einen (zweikanal) compressor + de-esser hab ich von meinem THOMANN - ausflug mit nach hause gebracht. die daten hab ich schon in der technik-rubrik aktualisiert. schaut ruhig mal rein! und wieder gilt: mädchen, vorsicht technik!
lustigerweise habe ich beim THOMANN noch eine befreundete kleinfamilie >die lulus< getroffen. papa lulu sucht nämlich ein e-schlagzeug, damit er zuhause üben kann, ohne sein töchterchen amélie zu wecken. THORSTEN

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Donnerstag, März 15, 2007

lau heisst liebe!

nein, stimmt natürlich nicht. aber trotzdem stellt die tatsache, dass "lau" in erster linie für "umsonst", also kostenlos steht, meine persönlich groesste erkenntnis am heutigen tag dar. verbunden mit dem wissen, dass erkenntnisse und besonders "grosse", bzw. sogar noch groessere jener sorte keine alltäglichen phänomene sind, macht diesen umstand zu etwas ganz ausserordentlichen. ich zitiere die groesste, mir bekannten online-enzyklopädie:
für lau“ – umgangssprachlich: gratis, kostenlos, umsonst;
im weiteren Sinne:
für umsonst, für sehr wenig Geld

meine bisherige vorstellung von "für lau" ist hier zwar ansatzweise wiederzufinden, jedoch liegt die hauptgewichtung der redewendung an einer anderen stelle. ab nun an werde ich umdenken müssen. dennoch bin ich optimistisch, schliesslich stellt der für mich neu definierte sinn keine verschlechterung dar. ganz im gegenteil. ab nun gibt es sachen nicht mehr "für sehr wenig geld", sondern für vollends "umsonst". in zeiten des harten kapitalismus eine nur begruessenswerte entwicklung. vielleicht tun sich hier ganz neue maerkte auf? z.b. johnnies mcs -"für lau"- schnäppchen klingt sehr spannend. was uns da wohl erwartet? mehr hier in kuerze... THORSTEN

Samstag, März 10, 2007

Yamaha - MT8X

nun, jeder hat mal klein angefangen. und analog, weil das einfach menschlicher ist... aber irgendwann reicht menschlich nicht mehr. übermenschlich muss her - digital muss her. aber wie gesagt, nun ist schluss damit. ich verkaufe meine analoge achtspurmaschine. als erstes muss der fairness halber erwähnt werden, dass das gerät acht spuren handhaben kann, aber nur vier spuren gleichzeitig aufnehmen kann. der rekorder funktioniert mit herkömmlichen musik-kasetten, wie wir sie von den benjamin blümchen, bibi blocksberg und drei fragezeichen - hörspielen kennen. der mischerteil hat vier mikroeingänge mit entsprechenden mikrofonvorverstärkern und vier line-eingänge. der vierte line-kanal ist sogar als stereo ausgeführt. zwei AUX-wege sind übrigens auch vorhanden. alle eingänge haben klinkenstecker, die sonstigen anschlüsse sind CHINCH. einen regelbaren kopfhöreranschluss gibt´s auch. ansonsten ist der analog-audio-rekorder in einem recht guten zustand und inkl. deutscher bedienungsanleitung für 64€ zu haben.
für fragen stehe ich natürlich gerne zur verfügung. thorsten@schalldruckrecords.de THORSTEN


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Sonntag, März 04, 2007

ding - dong

ich war mal wieder fleissig und hab ans marketing gedacht. an die kunden also. damit man unser studio besser finden kann, gibt´s jetzt ein hübsches klingel - schildchen. wer ab jetzt klingelt, dem wird aufgetan. soweit jemand im studio ist und die klingel hört (relativ unwahrscheinlich ;-) THORSTEN

Samstag, März 03, 2007

i-net

olé, olé! jetzt gibt es internet im studio! naja, noch nicht wirklich offiziell, aber, wenn ich es einmal so ausdrücken darf: die technischen vorraussetzung sind geschaffen. diesen blog veröffentliche ich beispielsweise gerade direkt aus unserem allerliebsten studio. ist das nicht wundervoll? bin ich nicht wundervoll? THORSTEN